Im März 2025 wurde die neue Initiative DGfS goes South eingerichtet. Ziel der Initiative ist es, die Linguistik in Ländern zu fördern, die nach Weltbank nicht als High-Income-Staaten klassifiziert werden (‚Global South‘), und wo Forschung aus finanziellen Gründen häufig nicht hinreichend gefördert werden kann. Gleichzeitig wird in diesen Staaten eine Vielzahl untererforschter Sprachen gesprochen, die für viele Mitglieder der DGfS von hohem Interesse für ihre eigene Forschung sind.
Die Organisation der Initiative haben übernommen (in alphabetischer Reihenfolge):
• Miriam Butt (Universität Konstanz)
• Jakob Maché (Universidade de Lisboa)
• Onur Özsoy (Universität zu Köln)
• Ruben van de Vijver (Heinrich-Heine-Universität)
• Malte Zimmermann (Universität Potsdam)