Über die DGfS

 
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Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)

Die 1978 gegründete DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SPRACHWISSENSCHAFT (DGfS) ist eine Vereinigung von Personen und Einrichtungen, die natürliche Sprachen wissenschaftlich erforschen. Beteiligt sind Expertinnen und Experten aller Philologien und linguistischen Forschungsgebiete. 1988 wurde eine Sektion Computerlinguistik innerhalb der DGfS gegründet, die eigene Fachtagungen organisiert. Die DGfS ist ein eingetragener Verein und selbstlos tätig. Die Finanzierung ihrer Aktivitäten erfolgt ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Teilnahmegebühren.

 

Die DGfS steht für:

  • die Unterstützung und Organisation sprachwissenschaftlicher Lehre und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland.
  • die Förderung von nationaler und internationaler Zusammenarbeit im Bereich der Sprachwissenschaft.
  • die Förderung des sprachwissenschaftlichen Nachwuchses durch Sommerschulen.
  • die Herausgabe einer wissenschaftlichen Zeitschrift Zeitschrift für Sprachwissenschaft (Walter de Gruyter Verlag).
  • den Dialog mit den Organen der Wissenschaftsförderung (insbesondere mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft).
  • die Förderung der Kommunikation zwischen Sprachwissenschaft und Öffentlichkeit.

 

Wer ist Mitglied der DGfS?

Die DGfS zählt mehr als 1100 Mitglieder aus dem In- und Ausland. Die meisten von ihnen arbeiten an Universitäten und wissenschaftlichen Instituten.

 

Die Jahrestagung der DGfS

gilt als die größte regelmäßig in Deutschland stattfindende linguistische Fachtagung. Mit über 500 Teilnehmern aus Europa und Übersee, darunter viele hochrangige Experten, genießt die Veranstaltung international ein hohes Ansehen. Kompetente Stellungnahmen zu aktuellen Fragen von Sprache und Kommunikation machen die Jahrestagung auch über den Kreis der Experten hinaus immer wieder zu einem wichtigen Ereignis.

Übersicht: Jahrestagungen

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