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Wilhelm von Humboldt-Preis für Uta Reinöhl

Wilhelm von Humboldt-Preis 2015 für die beste linguistische Dissertation vergeben

Die Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS) hat auf ihrer diesjährigen Jahrestagung in Leipzig den Wilhelm von Humboldt-Preis für die beste Nachwuchsarbeit an Frau Uta Reinöhl vergeben.

 


 (Im Bild v.l.n.r. Uta Reinöhl und die 1. Vorsitzende der DGfS, Regine Eckardt)

 

Die Preisjury der DGfS würdigt mit diesem Preis die Doktorarbeit von Uta Reinöhl, "Grammaticization and Configurationality – The Emergence of Postpositional Phrases in Indo-Aryan". Diese Arbeit verbindet die Methoden und Begriffe aktueller Sprachwissenschaft mit der faszinierenden Frage nach den ältesten Ursprüngen der indo-arischen Sprachen. Über das fachliche Ergebnis hinaus illustriert die Autorin auch vor allem, wie mit den präzisen Werkzeugen der modernen Linguistik Sprachwandelprozesse auch über lange Zeiträume adäquat erforscht werden können.

 

Die Preisverleihung fand am 4.3.2015 im Audimax der Universität Leipzig statt. 

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